Die HoffnungsBAUer

Die Initiative „Die HoffnungsBAUer“ bringt Unternehmen der Bau- und Immobilienbranche zusammen, die sich gemeinsam für Menschen in Not einsetzen. Sie dient der Branche als Plattform, um gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und zusammen eine große Wirkung zu erzielen. Die HoffnungsBAUer unterstützen die Arbeit der Hilfsorganisation Habitat for Humanity Deutschland und helfen damit Menschen und deren Familien in Katastrophengebieten und Entwicklungsländern, ein solides Dach über dem Kopf sowie Zugang zu sanitären Anlagen und sauberem Wasser zu erhalten. Denn ein würdevolles Zuhause ist ein Menschenrecht und stellt die elementare Basis für die Gesundheit, Bildung und Entwicklungschancen seiner Bewohner dar. Aktuell fehlt 1,6 Milliarden Menschen weltweit ein solches Zuhause.

Deshalb bauen wir. Zusammen. Für Menschen in Not.
Die HoffnungsBAUer sind davon überzeugt, durch die gemeinsame Initiative mehr erreichen zu können. Sie haben die Vision, dass sich die Initiative innerhalb weniger Jahre fest in der Bau- und Immobilienbranche etabliert. Die HoffnungsBAUer verfügen zusammen über das Potential, jedes Jahr mehr als 10.000 Menschen durch umfangreiche Hilfsprojekte unterstützen zu können. Lassen Sie sich begeistern und werden Sie Teil der Initiative – werden Sie HoffnungsBAUer!

Der Mehrwert der HoffnungsBAUer

Die Initiative stellt für Unternehmen der Wertschöpfungskette Bauen und Wohnen eine unkomplizierte Möglichkeit dar, sich im Einklang mit der eigenen wirtschaftlichen Tätigkeit sozial zu engagieren. Denn die Hilfsprojekte der HoffnungsBAUer konzentrieren sich darauf, das Zuhause von Menschen zu verbessern. Die Initiative schafft Synergien und das soziale Engagement der Unternehmen wird für alle effektiv, effizient, relevant und sichtbar.

Durch dieses Engagement im Bereich Corporate Social Responsibility (CSR) stärken die teilnehmenden Unternehmen zugleich ihre gesellschaftliche Reputation. Sie werden zu attraktiveren Geschäftspartnern, Arbeitgebern und stärken ihr Employer Branding.

Kern der Initiative ist die sozial motivierte Hilfe in Form einer jährlichen Spende an Habitat for Humanity Deutschland. Die HoffnungsBAUer werden durch regelmäßige Berichte über den Projektstatus und den Fortschritt der Initiative informiert sowie zu Informationsabenden und speziellen Veranstaltungen eingeladen. Eine weitere Besonderheit stellt die Möglichkeit des tatkräftigen Einsatzes im Hilfsprojekt vor Ort dar: die HoffnungsBAUer können im Rahmen eines Freiwilligeneinsatzes unmittelbar erfahren, wie Habitat for Humanity die Hilfsmaßnahmen umsetzt und dabei selbst direkte Hilfe zur Selbsthilfe leisten.

Synergie

unkompliziertes,
gemeinnütziges
Engagement passend
zum gewinnorientierten
Kerngeschäft

Wirkung

gemeinsam
mehr Menschen
effizient helfen

Kompetenz

Zusammenarbeit mit
einer weltweit anerkannten
und zertifizierten
Hilfsorganisation

Visibility

Ihr Engagement
wird gesehen und unterstützt
die Außendarstellung

Employer Branding

ein Baustein, um
ein attraktiver Arbeitgeber
zu sein

Option Corporate Volunteering

Teams oder einzelne
Mitarbeiter helfen im
Projekt vor Ort

Kundenbindung

Engagement als
Differenzierungsmerkmal
und Gesprächsthema

Netzwerk

Möglichkeiten des Austausches
mit gleichgesinnten
Unternehmen der Branche 

Synergie

unkompliziertes,
gemeinnütziges
Engagement passend
zum gewinnorientierten
Kerngeschäft

Wirkung

gemeinsam
mehr Menschen
effizient helfen

Kompetenz

Zusammenarbeit mit
einer weltweit anerkannten
und zertifizierten
Hilfsorganisation

Visibility

Ihr Engagement
wird gesehen und unterstützt
die Außendarstellung

Employer Branding

ein Baustein, um
ein attraktiver Arbeitgeber
zu sein

Option Corporate Volunteering

Teams oder einzelne
Mitarbeiter helfen im
Projekt vor Ort

Kundenbindung

Engagement als
Differenzierungsmerkmal
und Gesprächsthema

Netzwerk

Möglichkeiten des Austausches
mit gleichgesinnten
Unternehmen der Branche 

Aktuelles

Hier geht es zum Beitrag über unseren Freiwilligeneinsatz in der WDR-Lokalzeit.

Die HoffnungsBAUer in Kenia – so war es! Weiterlesen